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Informationen rund um Deutschland

WAZ: Niebel wirft Merkel Wahltaktik zu Lasten der Bürger vor



(ots) - FDP-Generalsekretär Dirk Niebel hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vorgeworfen, aus Wahltaktik notwendige Schritte in der Wirtschafts- und Finanzkrise zu unterlassen. "Die Kanzlerin braucht Steuersenkungen im Wahlkampf, aber Deutschland braucht Entlastungen jetzt sofort", sagte Niebel der Westdeutschen weiter


Getränkedosenhersteller freut sich auf den 1. Mai / Start des bundesweiten Rücknahmesystems fördert Comeback der Dose / Ball Packaging Europe erwartet Erholung des deutschen Marktes

(19.04.2006) (ots) - Mit dem Start des einheitlichen Rücknahmesystems für Einwegverpackungen zum 1. Mai kehren Getränkedosen wieder verstärkt in die Verkaufsregale des Handels zurück. "Wir freuen uns über die Wiedereinführung der Getränkedose in Deutschland und gehen davon aus, dass sich der Markt wieder erholen wird", erklärt John Hayes, Vorsitzender der Geschäftsführung des Getränkedosenherstellers Ball Packaging Europe. Infolge der Einführung des Pfandes auf Einwegverpackungen Anfang 2003 ist der Absatz von Getränkedosen in Deutschland stark zurück gegangen. Mit dem Wegfall der Insellösungen, die insbesondere für den Verbraucher unbequem waren, und der Inbetriebnahme des neuen Rücknahmesystems ist der Weg frei für die Rückkehr der Getränkedose.

Fußball-Weltmeisterschaft bringt Impulse für Dosenabsatz

"Die Bier- und Soft-Drink-Hersteller setzen wieder verstärkt auf die Getränkedose. Auch der Handel nimmt die Dose wieder zunehmend ins Sortiment auf", so John Hayes. "Von der in Kürze beginnenden Fußball-Weltmeisterschaft erwarten wir weitere positive Impulse für den Getränkedosenabsatz. Beispielsweise haben einige Hersteller bekannter Getränkemarken Dosen-Sondereditionen mit Fußballmotiven auf den Markt gebracht."

Umfrage: 70 Prozent der Bundesbürger finden Dosen praktisch

Beim Verbraucher ist die Getränkedose weiterhin beliebt: Nach wie vor halten rund 70 Prozent der Bundesbürger Dosen für eine praktische Getränkeverpackung - besonders für unterwegs. Das ab Mai geltende einheitliche Rücknahmesystem stößt deshalb auf große Zustimmung: Händler, die Getränke in Dosen verkaufen, müssen alle in Deutschland gekauften Getränkedosen zurücknehmen und das Pfand erstatten, auch wenn der Konsument die Verpackung anderswo gekauft hat. 87 Prozent der Bevölkerung befürworten diese Regelung. Dies ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid, die Ende März 2006 im Auftrag des Branchenverbandes Beverage Can Makers Europe erstellt wurde.

Marktforschung: Mit der Dose gewinnt der Handel Absatz zurück

Auch der Handel profitiert von der Wiedereinführung der runden Metallverpackung in den deutschen Markt: "Die Dose bringt allen Vertriebskanälen Absatz zurück, den sie infolge des Einwegpfandes verloren haben", so das Fazit der jüngsten Studie des Marktforschungsinstituts Infoteam Königstein / A.C. Nielsen. Beispielsweise erreichten die Discounter, die vor der Pfandeinführung über einen hohen Dosenanteil verfügten, im Segment Bier mit Mehrweg- und PET-Verpackungen im Jahr 2005 nur 67 % des Absatzes von 2002. Auch bei den kohlensäurehaltigen Erfrischungsgetränken ging der Absatz stark zurück: So verkauften etwa die kleineren Einzelhandelsmärkte (unter 800 m2) - bei denen vorwiegend jugendliche "Dosenfans" einkaufen - im vergangenen Jahr 36 % weniger Soft-Drinks als im Vergleichsjahr 2002. Rückläufig war vor allem der Verkauf von kleineren Einzelportionsverpackungen bis 0,5 Liter, der 2005 auf 42 % des Volumens von 2002 gefallen ist. Dieser Absatzeinbruch konnte auch nicht durch den Verkauf anderer Verpackungsgrößen aufgefangen werden. "Hier kann der Handel durch die Wiederaufnahme der Dose ins Sortiment verloren gegangenes Terrain zurückgewinnen", so die Schlussfolgerung der Studie. Laut Infoteam Königstein ordern die Handelsketten überwiegend Rücknahmeautomaten, die neben PET auch Dosen zurücknehmen können.

Bundesweite Werbekampagne für die Dose

"Wir wollen den positiven Trend verstärken und die Nachfrage nach Getränkedosen mit einer groß angelegten Werbekampagne zusätzlich stimulieren", sagt John Hayes. Die bundesweite Kampagne, die Anfang Mai startet, wird vom europäischen Verband der Getränkedosenhersteller Beverage Can Makers Europe getragen. Ein vorwiegend jüngere Zielgruppe soll über Großflächenplakate, TV-Trailer auf MTV und VIVA, Dosen-Wettbewerbe in Beach-Clubs und anderen Szene-Treffpunkten sowie über die Webseite www.can-open.de erreicht werden. (Die Webseite ist ab 1. Mai verfügbar.)

Ball Packaging Europe

Ball Packaging Europe ist der größte Getränkedosenhersteller in Deutschland und der zweitgrößte in Europa. In Deutschland verfügt das Unternehmen über drei Produktionswerke für Getränkedosen und beschäftigt rund 1.000 Mitarbeiter.

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Aussagen über die Zukunft

Die Informationen in dieser Pressemeldung beinhalten "Aussagen über die Zukunft" und sonstige Aussagen über künftige Ereignisse und Finanzleistungen. Begriffe wie "erwartet", "vorhersieht", "abschätzt" und Abwandlungen der gleichen und ähnlichen Begriffe kennzeichnen Aussagen über die Zukunft. Aussagen über die Zukunft unterliegen Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von den geäußerten oder implizierten sachlich abweichen. Ball verpflichtet sich nicht, irgendwelche Aussagen über die Zukunft aufgrund neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder sonstiger Sachen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Eine Zusammenfassung der Hauptrisikofaktoren und Unsicherheiten ist den von Ball Corporation bei der Börsenaufsichtsbehörde eingereichten Unterlagen, insbesondere Anhang 99.2 im neuesten Formblatt 10.k zu entnehmen. Diese eingereichten Unterlagen sind auf unserer Webseite und unter www.sec.gov einsehbar. Zu den Faktoren, die die Verpackungssparte des Unternehmens beeinflussen könnten, zählen: Nachfrageschwankungen seitens des Verbrauchers oder des Kunden; Verfügbarkeit und Kosten der Rohstoffe, einschließlich aufgrund der Auswirkungen des Orkans "Katrina" sowie die erheblichen Steigerungen der Granulat-, Stahl-, Aluminium- und Energiekosten in der letzten Zeit und die Möglichkeit, solche Kosten an Kunden weiterzugeben; Verfügbarkeit konkurrenzfähiger Verpackungen, Preisentwicklung und Substitutionen; Klima- und Wetterveränderungen; Obst-, Gemüse- und Fischernten; Produktionskapazitäten in der Branche und Aktivitäten der Wettbewerber; Fehlen von Produktivitätssteigerungen oder Kostensenkungen in der Produktion einschließlich derjenigen, die mit unserem Getränkedosendeckelprojekt verbunden sind; die Pfandregelung in Deutschland oder andere restriktive Verpackungsgesetze; Änderungen bei Verträgen mit Hauptkunden oder -lieferanten oder Verlust eines Hauptkunden oder -Lieferanten; internationale Geschäftsrisiken einschließlich Wechselkursen, Steuersätzen und Aktivitäten ausländischer Tochtergesellschaften; der Effekt von LIFO Bewertung von Einnahmen. Zu den Faktoren, die die Luft- und Raumfahrtsparte beeinflussen könnten, zählen: Finanzierung, Autorisierung und Verfügbarkeit von Staatsverträgen und die Art und Kontinuität von solchen Verträgen; technische Ungewissheit verbunden mit Luftfahrtverträgen. Zu den Faktoren, die das Unternehmen insgesamt beeinflussen könnten, zählen die oben genannten und des weiteren: Übernahmen, Joint Ventures oder Auflösungen und damit Gemeinschaftsunternehmen oder Ausgliederungen; Vorschriften oder Gesetze einschließlich solcher die Steuer, Umwelt und Arbeitssicherheit betreffen; staatliche Untersuchungen; Firmenwertminderung; kartellrechtliche Rechtsstreitigkeiten und sonstige Rechtsstreitigkeiten; Streik, Boykotte; Erhöhung der Leistungen an Arbeitnehmer und Arbeitskosten; projizierte und effektive Rendite der vom Unternehmen festgelegten Pensionspläne; reduzierter Cash-Flow; Zinssätze, die die Höhe der Unternehmensschulden einschließlich der kurzfristigen Verbindlichkeiten beeinflussen, Änderungen zu nicht geprüften Ergebnissen aufgrund gesetzlicher Prüfungen oder der Einschätzung der Unternehmensführung der unternehmensinternen Kontrolle über Finanzberichterstattung.

Originaltext: Ball Packaging Europe Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=58220 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_58220.rss2

Pressekontakt

Sylvia Blömker Director Public Relations Ball Packaging Europe Holding GmbH & Co. KG Kaiserswerther Str. 115 D-40880 Ratingen Phone: +49 (0)2102 130-451 Fax: +49 (0)2102 130-516 mailto:sylvia_bloemker@ball-europe.com

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