In Berlin hatte ja schon so mancher seinen Koffer stehen, wie ein Schlager einst verlauten ließ und auch Politiker von Weltrang haben sich hier mit bedeutenden Worten in die Geschichtsbücher gehievt. Man erinnert sich an historische Sätze von John F. Kennedy, Willy Brandt, Reagan und Gorbatchov. Damals war es die trennende Mauer zwischen beiden Teilen Deutschlands, die Anlass zum Anreisen gab.
Kein Wunder also, dass der neue Superstar der amerikanischen Vorwahlen, Barrack Obama, nun auch seinen Ruf in Berlin zementieren wollte. Dazu brauchte er keine Mauer – ganz im Gegenteil: er will auf seine politischen Fahnen schreiben, die Mauern in den Köpfen seiner Landsleute und Allianzpartner einzurennen. Sein Motto: Wandel an den wir
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