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(djd). Viele Menschen haben ihr ureigenes Ablagesystem für wichtige Papiere. Bei einer plötzlichen Erkrankung, einem Unfall oder dem Tod des Besitzers beginnt für die Angehörigen daher oft eine aufreibende Suche nach den in der ganzen Wohnung verstreuten Dokumenten. Denn wie soll man auf Anhieb erraten, dass etwa das Testament in weiter


"Knochenfeinde" meiden, Vitamin D nicht vergessen

(06.07.2006) (djd). Osteoporose kommt ganz leise - doch man muss sie deshalb noch lange nicht hinnehmen. Denn bevor quälende Schmerzen und schlecht heilende Brüche die Krankheit zur Tortur werden lassen, gibt es Möglichkeiten, dem Knochenschwund entgegenzutreten. Um vor allem Frauen zu motivieren, der unterschätzten Volkskrankheit den Kampf anzusagen, setzt sich Rosi Mittermaier als Botschafterin der Initiative gegen Knochenschwund aktiv für Prävention und eine adäquate Behandlung ein (kostenlose Infos unter Tel.: 0800-6730002). Frauen, die der krankhaften Abnahme der Knochendichte frühzeitig vorbeugen wollen, empfiehlt die zweifache Olympiasiegerin eine ausgewogene Ernährung, die ebenso kalziumreich wie phosphatarm sein sollte: mit Milchprodukten, Gemüse, Salaten, Kräutern, Nüssen, Früchten und Mineralwasser. Von Nahrungsmitteln, die die Kalziumaufnahme vermindern oder gar dazu führen, dass das wichtige Knochenmineral unnötig ausgeschieden wird, rät die Olympiasiegerin ab. Dazu gehören übermäßige Mengen an Alkohol, Kaffee und zuckerhaltigen Softdrinks ebenso wie fettreiche Speisen. Darüber hinaus sollte Vitamin D nicht vergessen werden. Es ist für den Einbau von Kalzium in den Knochen verantwortlich und stärkt die Muskelkraft.

Unzureichende Therapie

Zugleich weist die ehemalige Spitzensportlerin auf Missstände hin: "Was die Behandlung der Osteoporose angeht, ist Deutschland leider ein Entwicklungsland. Es ist erschreckend, wie wenige Patienten eine wirksame Therapie erhalten." Dabei hat die Entwicklung moderner Medikamente in vergangenen Jahren enorme Fortschritte gebracht. Mit so genannten Bisphosphonaten lässt sich der gefährliche Abbau der Knochensubstanz inzwischen stoppen. Entsprechend rät Rosi Mittermaier Betroffenen, bei ihrem Arzt eine innovative Therapie mit beispielsweise einem Bisphosphonat wie Alendronat und Vitamin D zu verlangen. Diese Kombination (Fosavance) nützt doppelt, weil sie als weltweit einzige Tablette zwei wichtige Wirkstoffe gegen Knochenschwund vereint: Alendronat bringt den gefährlichen Abbau der Knochenmasse zum Stillstand und senkt damit das Bruchrisiko, Vitamin D sorgt für den Einbau von Kalzium in die Knochen. Vitamin D senkt auch das Sturzrisiko.

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