(djd). Viele Menschen haben ihr ureigenes Ablagesystem für wichtige Papiere. Bei einer plötzlichen Erkrankung, einem Unfall oder dem Tod des Besitzers beginnt für die Angehörigen daher oft eine aufreibende Suche nach den in der ganzen Wohnung verstreuten Dokumenten. Denn wie soll man auf Anhieb erraten, dass etwa das Testament inweiter
(06.10.2004) (djd). Sich selbst etwas Gutes tun - eine Massage zur Entspannung etwa oder ein Kurzurlaub im Wellnesshotel: Privatvergnügen dieser Art, die Körper und Seele so wohl tun, könnten nach dem Willen vieler Bundesbürger aus Kostengründen künftig ausfallen. Eine Untersuchung des Pharmaunternehmens ratiopharm www.ratiopharm.de ) stellte fest, dass jeder zweite Deutsche im Zuge der Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung mit deutlichen Mehrkosten rechnet. Viele Betroffene wollen diese Mehrkosten ausgleichen, indem sie bei Wellness und anderen Freizeitvergnügen den Rotstift ansetzen. Wie die ratiopharm-Studie zeigt, kennen viele Befragte keine alternativen Möglichkeiten, die erwartete Kostenlawine bei den Gesundheitsausgaben in den Griff zu bekommen. Relativ unbekannt sind zum Beispiel die Kostenvorteile von Generika. Diese "Zwillingspräparate" teurer Medikamente wirken zwar nahezu gleich, sie kosten aber deutlich weniger. Mit preisgünstigen Generika können Versicherte pro Rezept bis zu fünf Euro einsparen. Das summiert sich gerade dann, wenn man regelmäßig Arzneien nehmen muss. Es lohnt sich also, den Arzt oder Apotheker nach Generika zu fragen. Was sich bestimmt nicht lohnt, ist bei Wellness und Fitness den Rotstift anzusetzen und damit einem wichtigen Bereich der Krankheitsprävention den Geldhahn zuzudrehen.
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Der Ruhebaum im Wald - eine gefragte Alternative ... weiter