(djd). Viele Menschen haben ihr ureigenes Ablagesystem für wichtige Papiere. Bei einer plötzlichen Erkrankung, einem Unfall oder dem Tod des Besitzers beginnt für die Angehörigen daher oft eine aufreibende Suche nach den in der ganzen Wohnung verstreuten Dokumenten. Denn wie soll man auf Anhieb erraten, dass etwa das Testament inweiter
(06.10.2004) (djd). Der rechtzeitige Beginn einer Insulintherapie kann Patienten mit Typ-2-Diabetes vor möglichen Folgeschäden schützen. Die Ängste vieler Patienten vor der intensivierten Therapie (ICT) sind unbegründet - das ist die Aussage der bundesweiten Aufklärungskampagne "Besser leben dank Insulin" in einer gleichnamigen Informationsbroschüre. Sie kann kostenlos unter www.besser-leben-dank-insulin.de oder per Post (Postfach 330640, 80066 München) angefordert werden. Wenn Blutzuckerwerte nicht mehr optimal mit blutzuckersenkenden Tabletten eingestellt werden können, ist es Zeit, über einen Wechsel in die Therapie mit dem körpereigenen Botenstoff Insulin nachzudenken, macht die Broschüre deutlich. Insulin steigere bei der überwiegenden Mehrheit der Betroffenen das tägliche Wohlbefinden und könne helfen, schwere Einschränkungen der Lebensqualität durch Erblindung, Schlaganfall oder Amputation zu verhindern. Erfahrungsgemäß bekomme man mit dem körpereigenen Botenstoff Insulin den Blutzucker gut in den Griff und gewinne mehr Freiheit und Flexibilität. Dennoch verhindern Wissensdefizite und eine unbegründete Skepsis gegenüber der Behandlung derzeit noch bei vielen Patienten eine optimale Therapie, bedauert Prof. Dr. Burkhard Göke, Leiter einer Studie über "Barrieren der Insulintherapie".
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Der Ruhebaum im Wald - eine gefragte Alternative ... weiter