Hilfe zur Selbsthilfe als Chance zum Überleben
(djd). Gewalt und Armut prägen den Alltag in Guatemala. Auch 15 Jahre nach Ende des Bürgerkriegs hat sich das Leben in dem lateinamerikanischen Staat nicht normalisiert. Die höchste Gewaltbereitschaft in ganz Lateinamerika und die vierthöchste Mordrate weltweit: Das sind die traurigen Rekorde eines Landes, das von Naturkatastrophen, geringem Bildungszugang und mangelnder medizinischer Versorgung geprägt ist. Trotz der schlechten Lebensumstände bringen die Frauen aufgrund mangelnder Aufklärung häufig zehn oder mehr Kinder zur Welt. Doch die Kleinsten müssen täglich gegen das Elend kämpfen. Tausende verwaister und verwahrloster Straßenkinder betteln, stehlen und ernähren sich von ... weiter
Gutes tun mit einem guten Gefühl
(djd). Adventszeit, das bedeutet für viele nicht nur Weihnachtsmärkte, Glühwein und Geschenke-Einkauf, sondern vor allem das Gefühl, für andere da zu sein. Gerade in diesen Wochen ist man in Gedanken bei Menschen, denen selbst das Notwendigste zum Leben fehlt. Nicht ohne Grund starten viele Organisationen in dieser Zeit Hilfeaufrufe oder sammeln Spenden in den Fußgängerzonen. Aber wie kann der Spender sicher sein, dass sein Geld tatsächlich bei den Bedürftigen ankommt? Genau hinschauen Eine gesunde Skepsis kann sicherlich nicht schaden - erst recht, wenn auf den Spender hoher emotionaler Druck, beispielsweise im persönlichen Gespräch, ausgeübt ... weiter
Per Mausklick Gutes tun
(djd). Früher mussten spendenfreudige Bundesbürger ihr Geld in große und damit effektive, aber auch anonyme Spendentöpfe überweisen. Das hat sich mittlerweile geändert: In Zeiten von Social Media und Web 2.0 kann jeder selbst die Regie übernehmen und im Freundes-, Bekannten- oder Kollegenkreis eigene Spendenaktionen starten. Nur wenige Mausklicks sind nötig, um den individuellen Aufruf online zu stellen - ein neuer Trend, der bei Facebook und Co. bereits viele Tausend Nutzer bewegt. Selbst etwas bewegen Menschen möchten heute selbst aktiv werden und persönlich etwas dazu beitragen, dass in einem Katastrophengebiet schnell und wirksam geholfen werden kann. ... weiter
Stiftung Kinderzukunft: Jeder Cent für die Patenkinder
(djd). Zu Weihnachten ist es vielen Menschen ein Anliegen, nicht nur der Familie eine Freude zu machen, sondern auch bedürftige Menschen zu unterstützen. Das Mitgefühl gilt dabei vor allem Kindern, die durch Armut, Krieg oder Naturkatastrophen in Not geraten sind. Doch nicht alle, die grundsätzlich bereit wären, mit einer Spende oder einer Patenschaft zu helfen, werden tatsächlich aktiv. Was sie bremst, ist die Skepsis, ob ihr Geld und ihre Spende auch wirklich bei denjenigen ankommen, die Hilfe so dringend benötigen. Für alle, die sich bislang nicht zum Spenden entschließen konnten, bietet eine Patenschaft der Stiftung Kinderzukunft eine Alternative. Die bereits 1988 gegründete ... weiter


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